Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Inventur 2011

Heute war der weniger erfreuliche Tag eines Versandhändlers: die mehr als notwendige Inventur.
Diese hatte aber gleich mehrere Vorteile, dazu jedoch später mehr am Tage.
Das Ergebnis war schockierend: es muß nachproduziert werden, die Rüstkammern des Projekt Nordmark sind stellenweise leer. Doch wie konnte dies passieren? Immerhin wird zur Abrechnung ein externen Programm verwendet, welches ebenfalls als Lagerverwaltung fungiert. Stückzahlen werden bei jeder Erfassung abgebucht und bei Storno wieder angehoben. Denke ich mal, zumindest war dies bisher nur 1-2 mal notwendig in den letzten Jahren. Spricht für sich!

Lagerverwaltung und seine Tücken

Also, wie war das möglich, dass auf einmal die Bestände gravierend abwichen, dass es beim Kommissionieren sogar augenscheinlich aufgefallen ist? Ganz einfach: irgendwann wurde das Programm, mit welchem wir die Erfassung für den Versand vornehmen, aktualisiert. Jene Artikel, welche bis dato als Lagerartikel markiert waren und somit dem Warenwirtschaftssystem den Hinweis gaben, dass Buchungen vom Bestand zu machen sind, waren nach der Aktualisierung nicht mehr als solche markiert. Lehre: mindestens einmal im Jahr eine intensive Inventur machen und Datenbanken online wie offline abgleichen und anpassen.
Auf jeden Fall könnt Ihr Euch nun wieder auf die Bestände verlassen. Einige Artikel, u.A. Haunebu IV 1.GHPN Testpilot werden demnächst nachgedruckt! Dies ist nämlich einer der Artikel, bei dem der Bestand kritisch, ja in einigen beliebteren Größen sogar vollständig aufgebraucht ist.
Wenn Euer Artikel nicht verfügbar ist, kommt in einigen Wochen wieder – die Bestände dürften bis dahin aufgefrischt worden sein!