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Panzer T Shirt – Wildkatzen Freunde

Ein Panzer T Shirt im Projekt Nordmark Sortiment ist mittlerweile ein willkommenes Motiv.
Als ich noch vor vielen Jahren mit den ersten Motiven startete (es war das 1.HGPN Shirt und das Agartha 83° Shirt) wurde ich immer wieder gebeten doch auch mal andere Fahrzeuge in die Motivreihen einzubauen.

Wildkatzen Modus – Panzer T Shirt bei PN

Schnell war klar, dass es Panzer Motive werden würden. Diese schweren Monster sind einfach gigantisch und beeindruckend. Neben ihrer tödlichen Rolle in den Weltkriegen dieser Welt sind sie ein Stück morbider Kunst. Legendäre Ingenieurskunst die bis heute Tradition hat. 

Es dauerte jedoch eine Weile bis das erste Panzer T Shirt bei Projekt Nordmark erschien. Das „Fridays for Tigers“ erfreut sich zumindest einer sehr großen Beliebtheit und gehört mittlerweile zu den meistverkauften Artikeln auf allen Plattformen im Bereich Panzer T Shirt. Das „Fridays for Tigers“ Motiv gibt es übrigens auch als Aufnäher / Patch.

Ich denke, die Anspielung dürfte für jeden klar ersichtlich sein.

Nach „Fridays for Tigers“ folgte dann das Panzerkampfwagen 2 Shirt und dann das legendäre Nordwerk Customs T-Shirt in Zusammenarbeit mit, nun, „Nordwerk Customs“.
Erst im November kam dann das ATAB (All Tanks Are Beautiful) zur Panzer T Shirt Familie dazu. In zwei Ausführungen. Einmal als reiner Schriftzug, und einmal mit dem Jagdpanzer V Aufdruck.

Die ATAB Panzer T Shirts sind echter Siebdruck und die rote Farbe kommt schön kräftig durch. Ich denke, da habe ich wieder ein top Panzer T-Shirt für dich geschaffen! Mit deinem Interesse an Panzer Shirts wird es definitiv noch mehr geben. Es ist stets eine Frage der Zeit und der Investition. Ursprünglich war das ATAB Panzermotiv eher dafür gedacht über den Plotter hergestellt zu werden um auch kleinste Auflagen zu realisieren, aber ich habe mich dann doch schnell dafür entschieden das Motiv drucken zu lassen. Warum? Ich mag diesen „vintage“ Style. Das heißt, das Panzer Motiv enthält viele, winzige Elemente die den Plotter einfach überfodern würden.
Solltest du dich für einen der Panzer Motive entschieden haben, so danke ich bereits and dieser Stelle. Du machst Projekt Nordmark erst zum Erfolg!

Ein Stück Geschichte zum Thema Panzer – ein Rückblick

Während man vom britischen „Mark I“ als vom ersten, einsatzfähigen Panzer spricht, ist die Idee des Panzers noch deutlich älter! 

Davor wurden im ersten Weltkrieg nur leicht gepanzerte Fahrzeuge verwendet die nur im entfernten Sinne mit Panzern zu vergleichen wären. Sie dienten eher dem Transportschutz denn gewaltiger Feuerkraft und zerstörerischer Kanonen.

Strenggenommen ist der Panzer eine Weiterentwicklung der Kanone. Zuerst verpasst man der Kanone Räder, damit konnte man sie per Pferdegespann oder menschlicher Kraft mobilisieren, später gab man der Kanonen einen weiteren Schutz und verpasste ihr einen Motorantrieb. Der Panzer als Solches wurde dadurch geboten. Eine technische Evolution quasi, die bereits bei Leonardo da Vinci angefangen hat.

Mark I – erster einsatzfähige Panzer

Der Prototyp des Mark I „Mother“ wurde allerdings erst 1916 gebaut. Die Bemühungen der Entwickler noch vor dem Ersten Weltkrieg wurden alle abgetan. Und auch das war ein holpriger Weg. Denn das Heer war von der Idee eines Panzers nicht überzeugt und lehte die Produktion ab. Tatsächlich ist es Winston Churchill (damals Marineminister) zu verdanken, dass Ernest Dunlop Swinton den Mark I Prototyp bauen konnte. Mit dem Trick die neuartigen Pazer Fahrzeuge als „Landschiffe“ zu bezeichnen, konnte er die Verantwortung auf die Marine übertragen. Der Weg für die Herstellung der Panzerwerften war geebnet. Offiziere der Marine konnten nun als Panzerbesatzung ausgebildet und für den Grubenkampf des Ersten Weltkrieges ausgebildet werden.

Mark I Details im Überlick

  • Besatzung: 8
  • Länge: ca. 10 Meter
  • Breite: 4,17 Meter
  • Höhe: 2,44 Meter
  • Gewicht: ca. 28 Tonnen

Wer sich schon mal gefragt hat, warum der Begriff „Tank“ für Panzer gebräuchlich ist: Der Begriff leitet sich vom Tarnnamen des Komitees ab, welches für den Bau des Mark I Prototyps geschaffen wurde. „Ausschuss für die Bereitstellung von Tanks“ lautete der Name. Die Bezeichnung für Panzer „Tank“ hat sich nun bis in alle Ewigkeit wohl durchgesetzt.

Eine Freude für die Panzerbesatzung war es jedoch nicht. Im Inneren des Panzers herrschten Temperaturen bis zu 50° Celsius und das bei körperlicher Arbeit bis hin zur Erschöpfung.
Es sollte also noch eine Weile dauern bis die Panzer ihre moderne Form annahmen und ein „annehmbares“ Klima für die Panzerbesatzung schaffte.

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