Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Neuschwabenland – unsere Basis in der Antarktis

Man müßte meinen, dass unsere Basis auf Neuschwabenland endlich in Ruhe gelassen wird. Aber nein. Ständig sind Forscherteams aus aller Welt dabei „Phänomene“ zu erkunden. Hier ein Wetterballon, das ein Bohrloch, und nun sind sie auch noch in unsere Andromedagerät „Abgase“ reingerauscht vom letzten Transport Richtung Aldebaran…

Hoch energestische Teilchen – Paralleluniversum NSL

Seither sehen sich diese „Wissenschaftler“ bestätigt, dass das ein Beweis für ein Paralleluniversum sein muss. Wenn man bedenkt, wie banal der Transport zwischen Neuschwabenland und Aldebaran war, erscheint diese Meldung noch weitaus unverständlicher.

In diesem Paralleluniversum soll auch noch alles umgekehrt sein. Das heißt also, dass während wir in diesem Universum, der Welt und auch in Neuschwabenland links für links halten, ist es dort umgekehrt.

Eine verdrehte Welt – Spiegelwelt? Läuft die Zeit rückwärts?

Noch heftiger wird es, wenn man darüber spekuliert, dass alles, wirklich alles in dieser Welt umgekehrt ist. Das bedeutet gleichzeitig, dass auch die ZEIT rückwärts läuft. Eine interessante Hypothese, wurde aber von unseren Neuschwabenland Wissenschaftlern längst widerlegt. Der Teilchenstrom der beim „Start“ des Adromedageräts entsteht bildet eine Blase in der sie sich bis zur Ankunft auf Aldebaran befindet.

In einem haben diese Wissenschaftler jedoch Recht: diese Blase hat etwas mit der Zeit zutun. Für die Reisenden vom oder nach Aldebaran steht die Zeit zwar nicht still, ist aber stark verkürzt.
Es ist allgemein bekannt, dass der Aldebaran etwas mehr als 65 Lichtjahre entfernt ist. Als unsere Neuschwabenland Wissenschaftler ursprünglich die ersten Fluggeräte bauten, kamen sie auch schnell auf den Nutzen der Energieteilchen um die Reise drastisch zu verkürzen.

Zwischestopp auf dem Mars Richtung Aldebaran

Allerdings ist das nicht ohne Zwischenstopp möglich. Unsere Zentralbasis auf dem Mars bereitet einen bestimmten Kristall auf. Da dieser jedoch mit einigen Molekülen in der Erdatmosphäre gewaltig reagiert, wird er zur Sicherheit auf dem Mars aufbereitet. Der Sprung von der Neuschwabenland Basis zum Mars dauert hingegen nur Stunden. Nach der Aufbereitung geht es dann auch schon in weniger als 10 Tagen nach Aldebaran.

Schreibe einen Kommentar